Ab dem 25. Mai steht das neue Album von Sängerin Michelle in den Regalen und in den Downloadstores bereit. Schlager.de hörte exklusiv vorab in das neue Album und berichtet über die musikalische Reise durch das Leben der Sängerin. Eines sei schon vorab verraten: Michelle ist zurück, mit Songs im Gepäck, die sich bereits beim ersten Reinhören einprägen und direkt in die Beine gehen.
Schlager.de hat reingehört!
Schon das Cover des 14. Studioalbums ist ein Eyecatcher und bricht fast ein Tabu. Etwas freizügig präsentiert sich Michelle auf dem Titelbild. Track 1 der 17 Songs starken Standardversion ist auch gleichzeitig der Titelsong. Mit fetten Bässen schmettert Michelle uns „Tabu“ entgegen und singt von einer Liebe, die nicht sein darf. „Die große Liebe ist für uns tabu“ lautet die einprägsame Textzeile von Co-Autorin Stephanie Stumph. Die Riverboat-Moderatorin war bereits im letzten Jahr an der Helene Fischer-Hitsingle „Herzbeben“ beteiligt.
© Kay Fracasso Im angenehmen Discofox-Tempo geht es mit „Meine Welt“ weiter. Dort besingt Michelle den perfekten Partner. „Du bist mein Herz, meine Seele, meine Welt“, etwas ruhigere Töne schlägt Titel 3 „Lieben, Lieben, Lieben“ an und zeigt damit eine weitere Facette, in der die 46-Jährige unschlagbar ist. In der Ballade zeigt sich die gesamte Bandbreite (Klangfarbe) ihrer Stimme. Inhaltlich reißt die neue Liebe gezogene Mauern ein – Gänsehaut garantiert. Einen ganz persönlichen Eindruck gewährt Michelle im vierten Song „Wenn ich was gelernt hab„. Sehr ehrlich gesteht sie „Ganz allein gegen den Rest der Welt; wie oft hab ich mich so gefühlt! Die Kleine, die immer auf die Fresse fällt.“ In der zweiten Ballade – ebenfalls mit Gänsehaut-Garantie – verrät Michelle, wie das Leben sie gelehrt hat, immer wieder aufzustehen, ein typischer Michelle-Song, der auch auf das 2006 erschienene Album Glas gepasst hätte, ähnlich wie der letzte Albumtitel „Dafür lebe ich“. Back to the Roots heißt es dann bei „Nicht verdient“, dem neuen Duett mit Matthias Reim. Schon die ersten Klänge des Idiot-Nachfolgers im Foxrhythmus gehen sofort ins Ohr und in die Beine. Dazu ein ähnlich frecher Text wie beim Vorgänger: Beide treffen sich mit neuem Glück und fragen sich „Liebt der Andere Dich so wie ich?“ Weiter geht es noch tabuloser: „Du kannst mich mal…, Du kannst mich heut’ Nacht nochmal… Kündigt sich da das Tabuthema Liebescomeback an? Diese Nummer wird garantiert ein Hit. 
